Alp

Alp/Sennten

Stafel

Tiere

Tradition

Der Unterstafel

klein aber gemütlich.

Der Mittelstafel: Im Vordergrund links die Hütte des Gamszinggensennten und rechts die Schwammhütte vom Schlösslisennte, im Hintergrund die Hütten vom Hahnen -Plättlisennten.

Hütte und Stall des Plättlisennten auf dem Mittelstafel. Hier werden die Kühe gemolken und die Milch verarbeitet.

Etwas improvisiert: die Sennerei.

Rustikal, trotzdem effizient: Wasseraufbereitung in den Waschhäfen.

Damit der Platz reicht, wird das Milchgeschirr draussen aufgehängt.

Eine grosse Herausforderung: die Hygiene in der Hinterhütte. Dieser Meinung war auch das Amt für Lebensmittelsicherheit.

Darum stellte die Gemeinde einen Container auf,

in dem wir ein Provisorium einrichten konnten.

Auch der Senn muss gereinigt werden ;)

Die Hahnenhütte auf dem Mittelstafel dient als Wohnhütte, der Stall als Materiallager.

Gekocht wird auf dem Holzherd oder auf dem alten Kessimantel mit dem Gasrechaud.

Der Oberstafel

Die Alphütte auf dem Oberstafel: Sie war vor der Fusion über die Firstlinie geteilt. Links logierte der Senn vom Plättlisennte und rechts der Senn vom Hahnensennte.

Auf der rechten Seite wurde 2017 die topmoderne Sennerei eingerichtet.

Auf der linken Seite befindet sich jetzt die gemütliche und warme Wohnhütte.

Das Tril bietet nur wenig Platz für Privatsphäre, reicht aber durchaus, denn zum Schlafen ist man auf der Alp müde genug.

Auch der Stall wurde früher von beiden Sennten genutzt. Jetzt sind im unteren Stall die Kühe untergebracht und im oberen das Käselager.

Der Stall, ausgerüstet mit einer Rohrmelkanlage.

Die Rinderhütte auf den Chämm.

Die Alp verfügt über ein grosses natürliches Wasservorkommen.

Es gibt nur zwei, drei Stellen, wo das Wasser mit etwas mehr Aufwand gesammelt werden muss.

Der Lamborghini-Traktor mit Jahrgang 1980 übernimmt auf der Alp viele Arbeiten: Beim Holzen, Misten oder Güllnen.

Der Quad ist enorm vielseitig einsetzbar und kann im Gelände mühsame Transporte von Viehsalz und Holzpfosten übernehmen. Er ist auch die richtige Wahl, wenn man z.B. schnell zu einem kranken Tier muss.

Der Raupendumper, die perfekte Maschine für den Milchtransport auf dem Oberstafel.

Er ist aber auch für viele andere Einsätze geeignet.

Der Reform Muli ist vor allem für die Ausbringung des Hofdüngers im Einsatz.

Der Stromgenerator bildet das Herzstück auf unserem Alpbetrieb, ohne ihn steht alles still.

Die Milchkühe auf dem Weg zur Tagweide.

Die Milchkühe auf dem Weg zurück zum Stall.

Eine zufriedene Mutterkuh auf den weitläufigen Weiden des Oberstafels.

Die Mutterkuhherde auf dem Weg zum Unterstafel.

Eine Zeitkuh auf den Chämm.

Die Rinderherde beim unteren Seeloch.

Die Ziegen: ein seltener Gast bei der Hütte.

Sie sind eher an unzugänglichen Orten anzutreffen,

mit viel Geduld und Brot.

Die eher anspruchsvollen Situationen auf der Alp

enden nicht immer mit einem Happyend.

Glücklich ist, wer Schwein hat

und nach einem guten Sommer

seine Tiere gesund ins Tal zurück bringen kann.